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Lasercut

Wirtschaftlich Konturen, Verpackungen, Mappen, aufwendige Modelle oder Leuchtwerbung mit Licht schneiden.

Lasergravur

In verschiedenen Tiefen berührungsfrei vielfältigste Materialiern gravieren. Von Logos und Mustern über Sicherheitscodes und Fotos zu Laptops und Acrylglas...

Laserperforation

Durch eine Aneinanderreihung von Impulsen feinste Löcher lasern. So entstehen Abreißlinien, Briefmarkenränder oder besondere Bilder.

Warum Lasern?

Beim Lasern erhalten Sie präzise und filigrane Schnitte mit Schriftgrößen bis zu 4 Punkt. Kein anderes Verfahren ist so fein. Auch die Radien von Innenkonturen werden exakt geschnitten. Dabei hinterlässt der Laser perfekte Schnittkanten in einem Arbeitsgang, ohne die Notwendigkeit des Schleifens. Beim Lasern von Textilien werden die Schnittkanten durch die Wärmeeinwirkung des Lasers direkt versiegelt. Es entstehen keine Vorkosten durch den Bau von Stanzformen. Lasern ist berührungsfrei, somit entsteht keine mechanische Materialbeanspruchung. Lasern ist sehr flexibel, nicht nur von der Materialvielfalt, auch von den Auflagen und der Größe des Werkstücks. Wir können auch Rund-Lasern, so lassen sich beispielsweise Gläser beschriften und Flaschen veredeln.

Grundsätzlich unterscheiden wir vier verschiedene Verfahrenstechniken beim Lasern: den Laserschnitt, die Lasergravur, das 3D-Relieflasern und die Laserperforation.

Laserschnitt

Das Laserschneiden erlaubt es, sehr feine Strukturen und Konturen auszuschneiden. Die Ergebnisse ähneln dem Stanzen, sind aber noch einmal deutlich feiner als bei dieser Technik.

Die Vorlage ist eine Vektordatei. Die Vektoren legen fest, welchen Weg der Laser abfährt und mit welcher Intensität.

Je nach Material definieren wir in der Laserdatei die optimale Leistung des Lasers für den Werkstoff.

Für den optimalen Laserschnitt bei leichten und temperatur-sensiblen Materialien setzen wir einen Vakkumtisch ein, so können wir Schmauchspuren erheblich reduzieren oder gar komplett vermeiden.

Das Laserschneiden lässt sich im selben Produktionsvorgang mit dem Lasergravieren verbinden.

Lasergravur

Eine Lasergravur entsteht, in dem feinste Teile der Oberfläche eines Materials abgetragen werden. Im Vergleich zu Drucktechniken verschmelzen Gravuren dauerhaft mit dem Werkstoff, bleichen nicht aus und sind kratzfest.

Als Vorlage für die Lasergravur können sowohl hochauflösende Graustufenbilder, Bitmaps und Vektorvorlagen verwendet werden. Alles, was als schwarze Fläche angelegt ist, wird dabei weggelasert. Das können ebenso Linien, wie auch Flächen sein. Bei Graustufenbildern entstehen durch die verschiedenen Grauwerte entsprechende Tiefen. Der Laser fährt mit unterschiedlichem Energie-Einsatz über die entsprechenden Bildteile.

Unser Laser hat für gestochen scharfe Ergebnisse eine maximale Auflösung von 1.200 DPI.

Laserperforation

Sie möchten Bastelbögen produzieren, brauchen Eintrittskarten zum Ablösen oder einen Briefmarkenrandeffekt? Mit der Laserperforation können Sie auch Bruchstellen im Material vermeiden. Oder aber Sie erzeugen mit dem impulsgebenden Laser feinste Löcher im Material und realisieren Sie so ganz besondere Bildrastereffekte.

Materialauswahl

Eine Materialauswahl beim Lasern vorzugeben ist absurd. Denn fast alles ist laserbar, einzige Ausnahmen sind PVC-haltige Materialien und Teflon, da hier während des Laserns giftige Gase entstehen.

Wir möchten Ihnen dennoch einige Materialien und Produkte vorstellen, um ihre Kreativität zu beflügeln.

Material-Impulse

  • Feinstpapiere und Kartonagen
  • Holz
  • Glas
  • Stein
  • Marmor
  • Leder
  • Gummi
  • Metalle und Aluminium
  • Acryl- / Plexiglas
  • Perlmutt
  • Holz
  • Stempel
  • Prägeplatten
  • Flexfolien
  • Stoffe, Textilien und Softshell
  • Vinyl

Produkt-Ideen

  • Visitenkarten
  • Buchtitel
  • individuelle Verpackungen
  • Sekt- und Weinflaschen
  • Schmuck
  • Displays
  • Lampenschirme
  • Aufsteller
  • Schilder
  • Stifte
  • Preise und Auszeichnungen
  • Möbel

Eine Anmerkung zu drucksensiblen Werkstoffen

Der Laser eignet sich sehr gut zum Schneiden von sogenannten drucksensiblen Werkstoffen wie z.B. Moosgummi, Schaumstoff, Filz oder Softshell, da auf das Material während des Laservorgangs kein Druck ausgeübt wird. Die Schnittkanten werden durch den thermischen Trennprozess versiegelt, so dass es kein Ausfransen an den Rändern gibt.

Auflagen

Von einem Stück bis viele, lasern wir, von ganz klein bis ganz groß und von bretthart bis samtweich...

  • Für Ziffern und Buchstaben, die einen Leerraum aufweisen, zum Beispiel 0 oder A, ist es notwendig, kleine Stege einzubauen, damit diese Buchstaben und Ziffern im Material gehalten werden.

  • Bei manchen Materialien kann man sich den sogenannten Farbumschlag zunutze machen. So erzeugt bei einigen gefärbten Feinstpapieren die Lasergravur eine neue Farbe. Eine z.B. rote Kartonage kann an den gravierten Stellen in weiß umschlagen. Sprechen Sie uns an, wenn Sie solche Effekte erzeugen möchten, durch umfangreiche Materialtest können wir Sie bestens beraten.

  • Die Eigenschaften eines Materials sind ent­scheidend für den Erfolg einer Laserbearbeitung. An manchen Materialien bleiben Schmauchspuren zu­rück. Wir setzen Materialien ein, die kaum Schmauch bilden. Unserer Vakuumtisch sorgt für die Restreduzierung des Schmauchs.
    Bei manchen Materialien fanden wir aber, dass man sich den oft verhassten Schmauch auch gestalterisch zunutze machen und den Schmauch als Special-Effect einsetzen kann.

Als wir das erste Mal vor einem Laser standen und zusahen, wie in Sekunden unter Funkensprühen ein kleines Kunstwerk entstand - es war eine kleine Faltschachtel aus blau-glitzerndem Karton mit grün gravierter Schrift - konnten wir für Stunden unsere Glücksgefühle nicht verbergen.

Wir möchten, dass auch Sie Glücksgefühle haben und ihre Begeisterung nicht mehr bremsen können.

Vereinbaren Sie einfach einen Termin bei uns in Berlin Kreuzberg und wir lasern was Schönes.

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